Tote Mädchen lügen nicht

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Die Serie „Tote Mädchen lügen nicht“ greift das Thema Mobbing in der Schulzeit und daraus resultierenden Suizid auf. Die Geschichte fängt eigentlich am Ende an, da der Junge ein Päckchen mit sieben Kassetten. Die Kassetten sollen in der richtigen Reihenfolge angehört werden und den Grund liefern, wieso das Mädchen Suizid begangen hat. Der Junge ist nicht der Erste der die Kassetten erhält und sich diese anhört, allerdings ist er einer der wenigen dem die Geschichte sehr nahe geht. Es stellt sich auch heraus, dass er nicht ganz unschuldig am Selbstmord des Mädchens ist, denn sie hat sich auch von ihm zurückgewiesen gefühlt. Dabei mochte er sie wirklich gerne, konnte es aufgrund seiner Schüchternheit nicht richtig zeigen.
Die Serie gibt einen interessanten Einblick wie Mobbing bei Teenagern wirken kann und was es, im schlimmsten Falle, für Folgen haben kann. Vielleicht hilft diese Serie dabei für das Thema zu sensibilisieren und anderen Teenagern bewusst zu machen, was ein „wenig Neckerei“ anrichten kann.

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