Second Stop: Miami Beach

Lisa Reisen Leave a Comment

Hi und sch├Ân, dass du da bist! ­čÖé

Wir sind in unserem zweiten Stopp angekommen und ich sage nur: Welcome to Miami Beach! ­čÖé Nach der aufregenden Zeit in New York und den vielen Menschen, hohen H├Ąusern und dem Stadtget├╝mmel, wird es jetzt Zeit etwas runter zu kommen. Und wo k├Ânnte man das am Besten, als am Strand? F├╝r mich pers├Ânlich gibt es nichts besseres als den Strand und das Meer. Hier kann ich perfekt entspannen und meine Akkus wieder aufladen. Wie ist das bei Euch? Seid ihr eher der Strand-Typ oder der Berg-Typ? Oder vielleicht erdet euch ja etwas ganz anderes? Lasst es mich in den Kommentaren wissen. ­čÖé

Die Ankunft

Der Flug von New York nach Miami verlief ohne Komplikationen und die Flugzeit von 3 Stunden verging auch wie im Flug. Wir verbrachten die Zeit mit Lesen, Serien schauen und ein wenig schlafen. ­čśë In Miami gelandet mussten wir erst einmal wieder unsere Koffer abholen, aber zum Gl├╝ck dauerte die Sicherheitskontrolle diesmal nicht ganz so lange wie in New York. (Ihr erinnert euch in meinem Beitrag ├╝ber New York haben wir 2 Stunden damit verbracht uns in einer nicht enden wollenden Schlange aus Menschen vorw├Ąrts zu bewegen, um dann unseren Einreisegrund zu nennen und einen Stempel in unseren Reisepass zu erhalten. Wer den Blogeintrag noch nicht kennt – hier werdet ihr weitergeleitet zum Eintrag.)

Wo kriegen wir jetzt unseren Mietwagen?

Wir haben bereits aus Deutschland einen Mietwagen gebucht, da wir uns sicher waren, dass dies f├╝r unsere Mobilit├Ąt besser ist. Denn in unserem Hotel haben wir keine Verpflegung buchen k├Ânnen, da die Hotelzimmer mit vollfunktionsf├Ąhigen K├╝chen ausgestattet sind. Nachdem wir unser Gep├Ąck gefunden haben – die Wege am Flughafen sind sehr weit und verwirrend. Haben wir uns auf die Suche nach der Mietwagenetage gemacht, ja ihr habt richtig gelesen. Es gibt eine eigene Etwage der ganzen Mietwagenfirmen und diese Etage muss man erst einmal finden. ­čśë Nach ein paar Mal fragen und m├╝rrischen Antworten von m├╝rrischen Flughafenmitarbeitern, haben wir dann die SIXT Station gefunden. Hier erwarteten uns weitere m├╝rrische und nicht gerade freundliche Mitarbeiter, die so schnell und undeutlich sprachen, dass wir mehrmals darum bitten mussten es zu wiederholen. Service schien hier ein Fremdwort zu sein! Lediglich f├╝r die Kunden, die anscheinend aus anderen Teilen der USA kamen, gab es mal ein L├Ącheln oder es wurden Witze gemacht. F├╝r uns als Einreisende gab es diese H├Âflichkeit leider nicht. Dies war f├╝r uns ein gro├čer Minuspunkt. Weiter ging es mit der fehlenden Einweisung in den Mietwagen. Alles in Allem k├Ânnen wir abschlie├čend sagen: Wir h├Ątten auf den ├╝berteuerten Mietwagen und die damit verbundenen Mautgeb├╝hren verzichten sollen und stattdessen uns mit Uber fortbewegen sollen.

Erster Eindruck im Hotel

Als wir dann nach einer 30-min├╝ten Fahrt mit unserem Mietwagen endlich im Hotel ankamen, waren wir sehr froh. Das amerikanische Stra├čensystem ist doch irgendwie ganz anders als das deutsche. Ohne, dass wir zusammen arbeiten und uns gegenseitig unterst├╝tzt h├Ątten, h├Ątten wir es wohl kaum geschafft. Danke, dass ich mich immer auf dich verlassen kann! <3
Unser Hotelzimmer ist mittelm├Ą├čig gro├č, ist aber mit einer vollfunktionsf├Ąhigen K├╝che ausgestattet und das Badezimmer besitzt eine sch├Âne gro├če Dusche. Im Hotel gibt es eine kleine Supermarkt-Ecke, mehr kann man das nicht nennen, da hier wirklich nur in einer kleinen U-Form ein paar Regale aufgestellt sind. Gleichzeitig ist diese Ecke auch die Rezeption. Als wir einchecken werden wir freundlich von einem Mitarbeiter begr├╝├čt, dies bleibt im Verlauf unseres Aufenthalts aber auch der einzige freundliche Mitarbeiter in diesem Hotel. Insgesamt wirken die Mitarbeiter eher gelangweilt und nicht gerade erfreut dar├╝ber dort zu arbeiten.

Auf geht’s zum Strand

Was echt super am Hotel ist ist die nahgelegene Strand. Wir m├╝ssen lediglich eine Stra├če ├╝berqueren, dann einen h├╝bschen Steg entlang und sind schon mit den F├╝├čen im Sand. Und das ist das sch├Ânste f├╝r mich: Nach der Hektik in New York tut die Ruhe, das Rauschen des Meeres und der Sand zwischen den Fu├čzehen wirklich gut! ­čÖé Ich liebe einfach das Meer und den Strand.

Wie geht’s weiter?

Da wir einen Mietwagen und eine K├╝che im Hotelzimmer, ist unser n├Ąchster Stopp der Walmart. Wir haben bereits dar├╝ber gewitzelt, dass der Walmart sicher sehr, sehr gro├č ist und man dort alles in Riesengr├Â├čen bekommt. Und was soll ich euch sagen? So war es dann auch. Nachdem wir ein paar Sachen f├╝r die n├Ąchsten Tage eingekauft haben, geht es auch schon wieder zur├╝ck ins Hotel und den Rest des Tages an den Strand.

Shopping Day

Viele sagten mir, dass man sehr gut in Miami shoppen gehen kann. Im Grunde kann ich das auch nicht bestreiten, aber mein oberstes Ziel war f├╝r mich die Erholung und nicht etwas zu kaufen, was ich auch in Deutschland kaufen kann. Nichtsdestotrotz wollte ich eine typische Shopping Mall besuchen. Also fuhren wir mit dem Auto zu einer Shopping Mall die am Hafen gelegen und teilweise unter freiem Himmel war.

Fazit

Uns hat Miami Beach gefallen, allerdings ist vor Ort nicht viel zu sehen. Sollte man jedoch einen Tagesausflug starten ist Miami Beach sicherlich ein guter Startpunkt z.B. in die Everglades. An sich w├╝rden wir das Hotel lediglich f├╝r Familien und Paare empfehlen, sofern die Selbstversorgung kein Problem darstellt. Allerdings sollte das Hotel ein wenig an der K├╝chenausstattung arbeiten, denn mit einem Topf ist zu Zweit einiges zu Kochen, allerdings muss man sich die Gerichte gut ├╝berlegen. ­čśë Als wir zu unserer ├ťberraschung feststellen mussten, dass uns kein Bett, sondern eine Schlafcouch erwartet wollten wir dies bem├Ąngeln, da wir ein Zimmer mit Doppelbett gebucht hatten. An der Rezeption wurde uns jedoch mitgeteilt, dass dies mehr kosten w├╝rde. Somit sind die Angaben auf booking.com falsch und wir werden uns mit dem Dienst in Verbindung setzen, um das zu kl├Ąren. F├╝r die paar N├Ąchte haben wir es Z├Ąhne knirschend hingenommen, was unser R├╝cken und die dann einhergehenden R├╝ckenschmerzen nicht als eine gute Idee empfanden. ­čÖü

F├╝hlt Euch umarmt und ich schicke Euch sonnige Gr├╝├če aus Miami Beach.

Eure Lisa ­čÖé

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht ver├Âffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr dar├╝ber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.